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Corona-Comic-Figur zugunsten DAT KÖLSCHE HÄTZ

CORONA – VON SEINER POSITIVEN SEITE

Seit nunmehr 1 ½ Jahren hat uns diese Corona-Pandemie, mehr oder weniger, fest im Griff und sicher bei jedem von uns Ihre Spuren hinterlassen. Sie verändert unser Denken, unsere Gewohnheiten, beschränkt unsere gesellschaftlichen Freiheiten und verlangt eine Opferbereitschaft -mal im Kleinen mal im Großen, für die es nicht immer leicht ist die nötige Kraft aufzubringen.

Als selbständiger Künstler gehöre ich zu jener Gruppe, die dies besonders deutlich zu spüren bekam - und dabei beziehe ich mich nicht in erster Linie auf finanzielle Aspekte wie Existenzängste oder politische Entscheidungen. Diese sind sicher nicht höher zu bewerten als die eines jeden anderen Selbständigen oder Kleinunternehmers. (Als Beispiel sei ihr nur einmal die Gastronomie erwähnt…)

In den Zeiten dieser Pandemie misst sich der Wert einer Gesellschaft einmal umso mehr an ihren Taten und die Aufgabe der Kunst war es schon immer den „Ist“- Zustand einer Kultur zu reflektieren, zu hinterfragen und natürlich in einer kreativen Form zum Ausdruck zu bringen bzw. eine Art Stimme zu verleihen.

So begann ich mich schon sehr früh in dieser Pandemie mit ihren gesellschaftlichen Wechselwirkungen künstlerisch zu befassen, woraus eine Sammlung von satirischen Comiczeichnungen über den aktuellen Ist-Zuständen in dieser Pandemie entstand (welche ich im „Landmann-31 – Eine ART Passage“ in den letzten Wochen zeigen durfte). Dabei ging es mir nicht darum, etwas zu verharmlosen oder die Leute zum Lachen zu bringen, sondern vielmehr zum Nachdenken und Hinterfragen ihrer eigenen Einstellung zu bewegen. Das Feedback, was ich in zahlreichen und direkten Kontakten mit den Besuchern erlebten durfte, führte schnell dazu, dass ich lernte, welch ein positives Potenzial in dieser Pandemie verborgen liegt, wenn man es denn dann schafft, selbiges zu erkennen und für sich selbst anzunehmen. Sein eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen, eventuell ein Weg zu finden, festgefahrene Meinungsstrukturen und unliebsame Angewohnheiten abzulegen und ein Gespür zu entwickeln, wie solidarisch sich doch der Großteil deines eigens Umfeldes verhält – das alles führte dazu, in dieser verrückten und anstrengenden Zeit doch auch viel Positives zu erkennen und zu erleben.

Als Dankeschön für all das Positive, das ich in diesen schweren Zeiten erfahren durfte, entschloss ich mich, eine Sonderanfertigung meiner Corona-Comic-Figur zugunsten des Vereins „DAT KÖLSCHE HÄTZ!“ anzufertigen und ihnen diese als Schenkung für eine Auktion zugunsten des Förderverein für krebskranke Kinder e. V. in Köln zu überlassen. Wie kann man besser dieser Pandemie einen positiven Aspekt auferlegen, als durch die symbolische Art und Weise das Virus in eine Heldenfigur umzuwandeln?

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die mich in meiner schweren Zeit der Pandemie begleitet und aufgebaut haben und hoffe, dass die Versteigerung meiner Arbeit eine hohe Summe erzielen wird, die für eine noch viel wichtigere Sache eingesetzt werden kann, als unser aller persönliche Unannehmlichkeiten in diesen Zeiten. Geben Sie (meinem) Virus durch Ihre Spende einen positiven Zweck, und vor allem bleiben Sie Gesund!

Ihr Klaus Schaefer

Gebote ab 280 Euro nehmen wir bis zm 31.08. unter datkoelschehaetz@gmx.de entgegen !