Sitzungsbericht 2009

Sitzungsbericht 2009
Schon aus Tradition beginnt auch die diesjährige 9. Sitzung von „Dat Kölsche Hätz“ mit einer Kindertanzgruppe.

Geschrieben von Jens Barthel

Dat Kölsche Hätz – Sitzung 2009 im Theater am Tanzbrunnen Köln.

Diesmal am 5. Februar 2009 wurde das Publikum von den Jemenicher Flüh der Karnevalsfreunde Erftstadt-Gymnich begeistert. Tolle Tänze brachten die Pänz auf die Bühne des Tanzbrunnens und brachten so schon einen ersten Eindruck davon, was es heißt für wenn „Dat Kölsche Hätz“ feiert. Denn auch diese Tanzgruppe trat, wie alle Künstler des Abends, ganz ohne Gage auf: Hut ab!
Wie die kleinen, so die Großen. Den Kindern folgten echte Profis auf Kölns Karnevalsbühnen: Die Cheerleader des 1. FC Köln. Dass die Mädels zu Recht zum 6. Mal in Folge den Närrischen Oscar in dieser Session gewannen, bewiesen sie auch bei „Dat Kölsche Hätz“. Akrobatisch, schnell und mit viel Spaß am Tanz präsentierten sie ihre Tänze.
Charmant-bösartig, blitzschnell und gnadenlos komisch so zeigte sich Marc Metzger, alias Dä Blötschkopp dem Hätz-Publikum und kein Auge blieb trocken. Niemand konnte sich seinem Witz entziehen, selbst das Publikum in der ersten Reihe nicht, die so gern vom Blötschkopp auf den Arm genommen wird.
Aufmarsch der Altstädter und die Bühne im Theater war fast zu klein. Denn die Altstädter brachten neben ihrem Tanzkorps und ihrem Tanzpaar gleich den gesamten Regimentsspielmannszug mit. Ein Meer in grün und rot bevölkerte die Bühne. Mit tollen Karnevalsliedern und einem strahlenden Tanzpaar verzauberten sie unser Publikum.
Sie gehören zu „Dat Kölsche Hätz“ wie der Dom zu Kölle: Die Bläck Fööss. Von Anfang dabei kamen sie auch zu unserer 9. Benefizsitzung und wer bis jetzt noch nicht vom Hätz-Fieber angesteckt wurde, der hat bei ihrem Auftritt keine Wahl mehr: Der Saal kochte und jeder sang die Lieder der Kultband aus Köln mit Begeisterung mit. Ein super Auftritt der sympathischen Musiker.

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Was wäre eine Benefizsitzung ohne den Aufruf, anderen mit einer Spende zu helfen. Deshalb versteigerte Robert Greven zusammen mit der Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes in diesem Jahr auf der Bühne das von Mountainbike-Olympiasiegerin Sabine Spitz gestiftete Gewinnerrad. Wir danken für den tollen Erlös von 7.000 Euro.
Weiter im Programm ging es mit Willibert Pauels: Ein Diakon, ein Büttenclown und vor allem ein Mann mit Herz für krebskranke Kinder. Denn auch er lässt es sich Jahr für Jahr nicht nehmen, das Publikum von „Dat Kölsche Hätz“ mit seiner Rede zu erfreuen. Und man merkt ihm seine Leidenschaft an, denn sein Vortrag ging an diesem Abend natürlich an die Lachmuskeln aber vor allem auch ans Herz! Was wäre Kölle und der Karneval ohne Dreigestirn? Und in diesem Jahr freuten wir uns besonders über ihren Besuch. Denn Prinz, Bauer und Jungfrau kommen aus der Ehrengarde, die seit langen Jahren mit „Dat Kölsche Hätz“ eng verbunden ist. Und so kamen drei Freunde von „Dat Kölsche Hätz“ und brachten dem Publikum ihre Lieder mit, die Im vergangen Jahr feierten sie ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum und das in unveränderter Besetzung. Lange waren sie nicht auf der Sitzung von „Dat Kölsche Hätz“, doch an diesem Abend machten sie das durch ihren tollen Auftritt wieder wett. Dafür gab’s dann als Dankeschön einen selbst gebackten Jubiläumskuchen aus dem Elternhaus des Fördervereins für krebskranke Kinder.

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Einer der Lieblinge des Hätz-Publikums entzündete wahre Lachsalven mit seinem Witz und Charme: Der Mann für alle Fälle: Guido Cantz. Zu Gast im Saal waren viele Freunde und Förderer von „Dat Kölsche Hätz“, die uns bereits seit Jahren treu unterstützen. Unter anderem feierte mit uns Michaela Schaffrath, die in diesem Jahr ihren Gewinn bei „Wer wird Millionär?“ an uns spendete. Herzlichen Dank Michaela für 62.500 Euro. Der treueste aller Hätz-Künstler und der absolute Star des Hätz-Publikums fesselte auch an diesem Abend mit seiner Rede und mit seinen Liedern. Der Werbefachmann Bernd Stelter brachte traditionsgemäß wieder eine eigene Spende mit: Diesmal aus einem Weihnachtsbaumverkauf im Rheincenter Köln-Weiden, den er dort in seiner charmanten Art moderierte. Tosender Applaus folgte seinem Auftritt. Brings wir danken Dir! Denn die Jungs sind nicht nur der absolute Höhepunkt der Sitzung, sondern zudem echte Freunde von „Dat Kölsche Hätz“. Und aus diesem Grund wurden sie auch in diesem Jahr zu Ehrenmitgliedern unseres Freundeskreises ernannt. Zusammen mit der Firma Deiters, für deren Hätz-Accessoires, Brings Werbung machen, konnten Sie einen Scheck über 22.222 Euro an Sitzungsleiter Robert Greven überreichen. Superjeilezick für unsere Pänz! Und zum Schluss wurden alle überwältigt von einer sagenhaften Spendensumme, der höchsten seit Bestehen unseres Freundeskreises „Dat Kölsche Hätz“, sage und schreiben über 194.000 Euro konnten in diesem Jahr dem Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln übergeben werden. Super hätzlichen Dank an alle, die uns dabei geholfen haben!!!

Wir freuen uns auf das Jubiläumsjahr 2010 und rufen bis dahin aus Dreimal „Dat Kölsche Hätz“

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