Sitzungsbericht 2007

Sitzungsbericht 2007
„Laache, Singe, Fiere un met Hätz helfe“

Geschrieben von Jens Barthel

Dat Kölsche Hätz – Sitzung 2007 im Theater am Tanzbrunnen Köln.

Besser als am 1. Februar 2007 auf unserer Benefizsitzung zugunsten des Fördervereins krebskranker Kinder e.V. Köln im Theater am Tanzbrunnen, kann man dieses Motto nicht mit Leben füllen. Die Sitzung wurde pünktlich von Larry G. Rieger eröffnet. Er zog mit gleich mit zwei Kindertanzgruppen, den Hellije Pänz der Lyskircher Junge und den Kölschen Ströppcher zusammen mit dem Elferrat in den vor roten Herzen leuchtenden Saal des Theaters am Tanzbrunnen in Köln ein. Die Pänz zeigten nacheinander ihre tollen Tänze, die mit viel Applaus belohnt wurden. Doch nicht nur ihre flotten Einlagen begeisterten Dat kölsche Hätz Publikum, sondern auch die mitgebrachte Spende – Kinder helfen Kindern – was gibt’s schöneres?
Gleich im Anschluss zog die EHRENGARDE der Stadt Köln unter der Leitung von Frank Remagen auf die Bühne, um mit ihrem Aufmarsch das Publikum zum ersten Mal an diesem Abend zu begeistern. Larry G. Rieger stellte nun das Team von „Dat Kölsche Hätz“ vor und übergab das Mikrofon an Robert Greven, unserem super hätzlichen Sitzungspräsidenten. P O R Z Was muss man mehr verlauten lassen, um einen Mann anzukündigen, der seit Jahren mit Hätz „Dat kölsche Hätz“ unterstützt: GUIDO CANTZ startete einen wahren Angriff auf die Lachmuskeln des Publikums und wurde dafür mit einer Nutella Ration für die kommenden zwölf Monate bis zur nächsten Benefiz-Sitzung von „Dat kölsche Hätz“ belohnt. Was wäre unsere Sitzung ohne eine solch hervorragende Kapelle, wie die von Frank Maubach? Wahrscheinlich wäre das erste Loch, das je während einer unserer Sitzungen auftrat, ziemlich leise gewesen. Doch mit Frank Maubach wurde geschunkelt, gesungen und getanzt. Hut ab vor diesen Vollblutmusikern.

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Seit Jahren begeistert Gerd Rück, der WELTENBUMMLER, seine Fans und zeigte auch bei unserer Sitzung sein ganzes Können. Hervorragend pointiert präsentierte er seine Rede und löste damit wahre Lachanfälle aus. In Topform zeigten die CHEERLEADER des 1. FC Köln auch in diesem Jahr wieder ihre Choreographien. Zum dritten Mal in Folge holten sich die Mädels in diesem Jahr den Närrischen Oskar und warum das genau richtig ist, sahen wir bei ihrem fetzigen Auftritt. Wortwitz, Spontaneität im Umgang mit dem Publikum und eine hervorragende Bauchrede-Technik, das zeichnen KLAUS UND WILLI aus. Alles und jeder wird durch den Kakao gezogen, aber immer mit einem Augenzwinkern, so dass man ihm nie böse sein kann. Toller, viel umjubelter erster Auftritt für den Komiker bei unserer Sitzung.
Prinz Jacky I, Bauer Walter und Jungfrau Antonia, das KÖLNER DREIGESTIRN der Session 2007 eroberte die Herzen der Mädels im Saal. Schwungvoll präsentierten sie ihr Motto: „Kölle, uns Welt, weed op dr Kopp jestellt“. Die drei stellten auch unser Publikum mit ihrem super Auftritt op dr Kopp. Gagen gab es wie immer bei „Dat Kölsche Hätz“ keine für die Künstler, dafür um so hätzlichere Geschenke. Er ist erst im 2. Ausbildungsjahr beim Festkomitee des Kölner Karnevals und doch ist er der absolute Abräumer in dieser Session: Marc Metzger, NE BLÖTSCHKOPP, spielte absolut grandios mit unserem Publikum und ließ die Jecken im Saal vor Lachen kaum zu Atem kommen. Hut ab vor diesem Redner. Neu bei „Dat kölsche Hätz“ waren auch die STROßEFÄJER. Sie lieferten fetzigen Rock und tolle Karnevalsmusik, die das Publikum abrocken ließen. Prima Einstand für die super sympathischen Jungs.

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BERND STELTER – der Name ist Programm und der absolute Liebling des Hätz-Publikums. Und wie jedes Jahr brachte er auch diesmal wieder ein Geschenk mit: Er kündigte an, in der nächsten Session für jedes Foto mit ihm 1 € zugunsten von „Dat kölsche Hätz“ einzusammeln. Super Idee, super Auftritt, Super Bernd und Danke.
Sie gehören zu Kölle wie der Rhing und der Dom: Die BLÄCK FÖÖSS. Sie nahmen das Hätz-Publikum mit zum Bickendorfer Büdche, feierten in rut un weiß die Stadt, ob die mir all stolz sinn und ließen zu später Stunde den Saal kochen.
Vieles läuft bei „Dat Kölsche Hätz“ nicht so wie auf anderen Sitzung: Das bewies der zweite Auftritt der EHRENGARDE.
Nur alle sechs Jahre schließt sich der Vorstand zusammen und trainiert monatelang für den Vorstandstanz, der eigentlich nur auf Ehrengarde-Sitzungen aufgeführt wird. Doch für „Dat kölsche Hätz“ kamen alle in den Tanzbrunnen. Begleitet von Anja Odenthal, boten die Tänzer und Tänzerinnen ein furioses Finale, bei dem es keinen im Saal mehr auf den Stühlen hielt.
Und waren wir schon im vergangenen Jahr stolz auf die Spendensumme, so ist es in diesem Jahr kaum zu glauben: Das höchste Spendenergebnis seit Bestehen von „Dat kölsche Hätz“. Alle Spenden an diesem Abend und die Spenden im Laufe des vergangenen Jahres lassen den Spendenscheck auf unbeschreibliche 113.000 € anwachsen, den Robert Greven an die Vorrstandsvorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Köln, Marlene Merhar, übergeben kann. Traditionell verabschieden wir unser Publikum mit der Hymne von „Dat Kölsche Hätz“ – geschrieben und gesungen von Frank Henseler.

Wir freuen uns auf 2008, wenn es wieder heißt: Dreimol: „Dat Kölsche Hätz“

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