Brings rockt die KVB

Brings

Brings rocken die KVB ! Die Gruppe Brings erhält "eigene" Bahn und bedankt sich mit einem außergewöhnlichen Konzert zugunsten von DAT KÖLSCHE HÄTZ........


Eine „Superjeile Zick“ werden die Kölner Fahrgäste in Zukunft haben: Als dritte kölsche Band haben die Brings nun auch ihre „eigene“ KVB-Bahn bekommen. Bei der Jungfernfahrt spielte die Band ein exklusives Konzert für ein paar ausgewählte Gäste. Köln - BAP haben es getan, Tommy Engel auch. Nun sind Brings dran: Sie sind die dritte kölsche Band, die nun eine „eigene“ KVB-Bahn haben. Titel wie „Superjeile Zick“, „Hallelujah“ oder „Bis ans Meer“ zieren die Waggons. Daneben Gesichter der Band-Mitglieder Peter Brings, Stephan Brings, Kai Engel, Harry Alfter und Christian Blüm. „Und wir wollten gerne unser Karozeug auf den Bahnen haben“, sagt Stephan Brings. Wie ist denn das Gefühl, nun eine eigene Bahn zu haben? „Es ist eine große Ehre“, so Stephan Brings weiter. „Wenn so eine Bahn täglich durch Köln fährt, sehen die Leute, dass wir ein Teil der Stadt sind.“ Peter Brings freut sich: „Ich bin hier in Köln mit den Straßenbahnen groß geworden – dass wir jetzt eine Brings-Bahn haben, ist etwas ganz Besonderes.“ Die Bahn soll auf den Linien 1, 7, 9, 12 und 15 unterwegs sein – aber vorwiegend oberirdisch. Schließlich soll die großkarierte Beklebung möglichst bei Tageslicht bewundert werden. Für die Jungfernfahrt durch die Stadt hat sich die Band etwas Spezielles ausgedacht: Ein Konzert auf Rädern mit ausgewählten Gästen. 40 Express-Leser haben Karten gewonnen – und zugleich Liedtitel, die gespielt werden, ersteigert. Der Erlös geht an „Dat Kölsche Hätz“ . Und gab es Überraschungen bei den Wunschtiteln? „Es sind viele Nummern dabei, die wir seit Ewigkeiten nicht gespielt haben.“ „Wiesse Ling“, „Katharina“ oder „Su e Feeling“. Peter Brings durfte die Bahn aus dem Depot des KVB-Betriebshofs in Merheim fahren. „Das war ein Super-Gefühl“, erzählt er. „Wie mit einem Joystick zu lenken. Das macht Spaß – als Kind hat man sich sowas immer gewünscht.“ Kölner Stadtanzeiger 05.04.2011


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